Glossar

Ein Access Point (drahtloser Zugangspunkt) ist ein Gerät, mit dem Sie ein <a href=““> WLAN </a>aufbauen können. Es kommt normalerweise in einem Büro oder großem Gebäude – anstelle eines Range Extenders – zum Einsatz. Diese WLAN Basisstationen können Sie über ein Ethernet-Kabel mit einem Router, Switch oder Hub verbinden und das Signal auf den von Ihnen gewünschten Bereich übertragen. Wenn Sie beispielsweise gerne WLAN in der Kantine hätten, dann können Sie dort einen Access Point installieren und ihn von dort aus, über ein Ethernet-Kabel, mit dem Serverraum verbinden. Der Vorteil von Access Points ist, dass sie viele Verbindungen gleichzeitig aufbauen und halten können – so können Sie sich frei von Raum zu Raum bewegen, ohne die Verbindung zu kappen. Das System ist zudem ideal, wenn sich sowohl Mitarbeiter, als auch Besucher ständig im WLAN einloggen.
Sie konzentrieren sich auf die Anamnese Ihrer Patienten, wir finden die Diagnose für Ihre Praxis-IT. Mit unseren Systemen haben Sie beispielsweise die Möglichkeit, ein Tablet (iPad) im Praxisalltag einzusetzen. So können Patienten über eine Software Fragen zu ihrer Krankheitsgeschichte vor dem Termin eingeben und der Arzt kann sich schneller und effizienter auf den Patienten vorbereiten. Die Anamnese ist die Bestandsaufnahme einer momentanen Situation und die Grundlage unserer Arbeit. Dabei fragt man nach aktuellen und vergangenen Problemen und bezieht die Arbeitsumgebung mit ein:  Wir analysieren die bisherigen Systeme und entsprechende, vom Anwender wahrgenommene Vor- und Nachteile.
Mit einer IT-Analyse machen wir eine Bestandsaufnahme Ihrer IT-Umgebung und bewerten sie entsprechend. So bekommen Sie einen neutralen Überblick über das Potenzial Ihrer bestehenden IT-Lösung. Wir finden heraus, wo die Schwachstellen liegen und wie wir die Performance verbessern können. Unsere solide Dokumentation umfasst Details zur Auslastung, Ressourcen und Einsparungsmöglichkeiten. Das ist die Entscheidungsbasis für zukünftige Lösungen. Eine Analyse kommt zum Einsatz, wenn:
Apple ist ein US-amerikanisches Technologieunternehmen mit Hauptsitz in Cupertino, Kalifornien. Es stellt Computer mit entsprechendem Betriebssystem und Unterhaltungselektronik her. Apple steht für Design, innovative und
Das Apple Consultant Network ist ein geprüftes Netzwerk von unabhängigen, lokalen Unternehmen aus der IT-Branche. Diese IT-Partner fokussieren sich auf Services und Leistungen rund um die Apple-Produktpalette. Sie kümmern sich – wie ein interner IT-Dienstleister – um die Installation und Konfiguration der IT-Infrastruktur einer Firma. Auch nach der Installation und Inbetriebnahme sind die Mitglieder des Apple Consultant Networks Ansprechpartner für IT-Fragen. Ebenso sorgen sie für den optimalen Support. Wir, die < a href = ““ > MacHelpBar</a>, gehören zu diesem Netzwerk und sind damit ein zertifizierter Apple Consultant für den deutschen Markt.
Apple bietet eine Reihe verschiedener Zertifizierungsprogramme für Mac OS X, Apple Hardware, Xsan, iLife und iWork und andere Apple-Programme für professionelle Benutzer an. Dank diesen Zertifizierungen können Apple-Partner ihre besonderen Qualifikationen und technisches Fachwissen nachweisen. Die verschiedenen Levels innerhalb der Qualifikation zeigen, dass ein zertifiziertes Unternehmen weiß, wie man auf professioneller Ebene mit der entsprechenden Software arbeitet. Die Absolventen der organisierten Kurse können die Titel „Apple Certified Pro oder „Apple Certified Associate in den verschiedensten Apple- Programmen erlangen. Wir, die <a href = "> MacHelpBar </a>, verfügen über diese Zertifikate und können Sie umfangreich bzgl. einer passenden IT-Infrastruktur,< a href = ““> Apple </a> Hardware oder auch anderen Apple- Programmen für die professionelle Nutzung in Ihrer Praxis, Kanzlei oder auch Kreativagentur beraten.
In Deutschland ist neben „Backup auch der Begriff der Datensicherung geläufig. Damit ist die Sicherung von Unternehmensdaten auf ein zweites Speichermedium oder einen externen Speicherort gemeint. Für Unternehmen sind regelmäßige Back- ups besonders wichtig: einerseits sind wir in Deutschland zu einem angemessenen Risikomanagement verpflichtet, andererseits könnte ein eintretendes Worst-Case- Szenario einen Daten-, Image- oder Einkommensverlust bedeuten. Die Vorteile einer regulären Datensicherung liegen auf der Hand: Sie müssen keinen Datenausfall befürchten, verringern betriebliche Ausfallzeiten und können jederzeit den aktuellen oder ursprünglichen Betriebszustand wiederherstellen und schützen sich vor Erpressungsversuchen. Zudem reduzieren Sie das Risiko, viel Zeit und Geld in die Rettung von Daten investieren zu müssen.
Die Technologie verändert sich rasant und dieser Dynamik müssen sich IT-Lösungen kontinuierlich anpassen. Der langfristige Erfolg eines Systems ist untrennbar mit dem Know-how eines technischen Beraters verknüpft. Deshalb ist ein guter Berater mit langjähriger Erfahrung unverzichtbar geworden. Wir sehen unsere Mitarbeiter als wichtigsten Qualitätsfaktor für unseren Erfolg, aber auch als Garant dafür, dass wir Ihnen die passenden Dienstleistungen anbieten können. Aus diesen Gründen stellen wir nur qualifizierte Berater, Ingenieure, Projektmanager und Support-Spezialisten ein. Das garantiert die schnelle und zuverlässige Planung, Durchführung, Verwaltung und Betreuung Ihrer IT-Prozesse.
Unsere Consulting-Abteilung ist offiziell Apple-zertifiziert. Das bedeutet Qualitätsgarantie und Expertenwissen auf ganzer Linie. Wir sehen die Beratung in unserem Business als Möglichkeit, Ihnen einerseits Wettbewerbsvorteile zu verschaffen und andererseits die besten Lösungen zu den attraktivsten Preisen zu ermöglichen. Ebenso zeigen wir Ihnen das Potenzial einer passenden IT-Lösung für Ihr Geschäft auf. Das fängt bei der Anschaffung der Hardware an und bezieht zukunftsorientierte Softwarelösungen und die mögliche Weiterbildung Ihres Personals mit ein. Mit unserer IT-Beratung können Sie sich auf Ihr Kerngeschäft konzentrieren, während wir langfristig Kosten und Risiken senken.
Die IT-Betreuung umfasst einerseits die Wartung Ihrer IT-Systemlandschaften und andererseits den Mitarbeitersupport, sowie die kontinuierliche Überprüfung und Anpassung Ihres aktuellen Systems. Das kann mittels regelmäßigen Beratungsgesprächen und externer Kontrollmethoden geschehen. Mit unseren Softwares haben wir Ihre Systemlandschaften 24 Stunden am Tag 7 Tage die Woche unter Kontrolle. So stellen wir sicher, dass Server, Computer und Datensicherung optimal funktionieren und Sie sich nicht wegen IT-Problemen ärgern müssen. Falls ein Problem vorliegt, beginnen wir sofort mit der Problemlösung, sodass Ihre Unternehmensperformance schnell wieder auf Hochtouren laufen kann. Das garantiert den reibungslosen und sicheren Ablauf im Arbeitsalltag. Denn Ausfälle bedeuten Kostenaufwände und Zeitverlust. Ärger, den MacHelpBar Ihnen ersparen kann.
Der Wirtschaftsstandort Bonn ist seit Anfang der Wirtschaftsgeschichte vom Wandel geprägt: von der Bundeshauptstadt und Regierungssitz zum international wettbewerbsfähigen Wirtschaftsstandort und Heimat der DAX-Konzerne Deutsche Telekom und Post AG, sowie rund 16.000 kleinen und mittelständischen Unternehmen. Die enge Vernetzung von Wissenschaft und Wirtschaft hat moderne Berufsfelder mit ihren ganz eigenen Anforderungen in Bonn hervorgebracht, in denen wir tätig sind. Das starke Wachstum wissensorientierter Dienstleistungen erfordert technologische Lösungen, die wir in der ganzen Stadt anbieten können. Unser Büro befindet sich mitten im Stadtzentrum. Unsere weiteren Standorte sind: Düsseldorf, Frankfurt und Essen.
Die Blankoformularbedruckung (BFB) ist ein Verfahren, dass in Arztpraxen und Psychotherapeutischen Einrichtungen zum Einsatz kommt. Es dient der Formularerstellung. Mit einem Laserdrucker und der Praxiscomputer-Software kann eine Fachperson unbedrucktes Spezialpapier (fälschungssicheres Sicherheitspapier) mit dem eigentlichen Formblatt und allen eingefügten patientenbezogenen Daten bedrucken.
Der Begriff „Business umschreibt den Handel mit Gütern oder Dienstleistungen. Unser Big Business sind IT-Dienstleistungen. Wir bieten maßgeschneiderte Servicekonzepte für Praxen, Kanzleien, Verlage, Mac-Büros, Bildungsinstitutionen und die kreative Branche. Wir sind ein Full-Service Systemhaus mit Sitz in Bonn und Düsseldorf, regionaler Partner von Apple im westdeutschen Markt und konzentrieren uns auf:
Clouding oder Cloud-Computing ermöglicht Firmen die Benutzung von IT- Infrastruktur über das Internet. Es gibt viele unterschiedliche Cloud-Konzepte, die alle etwas gemeinsam haben: Daten müssen nicht mehr Lokal auf Ihrem Computer abgelegt werden, sondern sind in der sinnbildlichen Datenwolke („Cloud“) gespeichert. Unternehmen können mithilfe dieser vernetzten Ablageflächen notwendige IT-Ressourcen wie Speicherkapazität, Software oder Rechenleistungen ausbauen und online beziehen. Nutzer können z. B. im Internet direkt auf einen Server oder Netzwerkkomponenten zugreifen. Für viele Firmen ist interessant, dass alle registrierten User die Anwendungen online nutzen können, ohne dass die Daten und Programme physisch auf jedem Rechner installiert werden muss. Wir empfehlen Clouding, weil Firmen weniger in Hardware und Software-Lizenzen investieren müssen. Dabei erhalten sie eine flexible Infrastruktur, die wir jederzeit an neue Herausforderungen anpassen können.
Ein IT-Consultant (auch IT-Berater) berät Firmen bei IT-Projekten. Das bedeutet, dass er die bestehende IT-Lösung analysiert und passendere, kosteneffektive Lösungen plant. Je nach fachlichem Schwerpunkt entwickelt die Fachperson diese Lösung sogar. Er prüft, ob ein System wirtschaftlich und betriebseffizient ist und plant die Einführung von Neuerungen oder Updates. Fachlich ist der Experte qualifiziert, Qualitätskontrollen durchzuführen, Schwachstellen und Potenziale zu entdecken, bessere Lösungen zu finden und diese einzuführen. Der IT-Consultant ist die technische Schnittstelle zwischen den Herstellern und dem Servicedienstleister. Praktisch betreut er die Installation neuer Hard- und Software, die Dokumentation, Konfiguration und Administration, Tests und die Übergabe und die Ausbildung von Mitarbeitern.
Ein CRM-System ist eine zentrale Sammelstelle für Daten. CRM steht für „Customer- Relationship-Management. Mit dieser Software, die zur Analyse von Daten verwendet wird, gewinnen Sie aus den Angaben, die Ihre Kunden Ihnen zur Verfügung stellen, wertvolle Informationen, die Sie zur Aufbereitung nutzen können. Jedes Unternehmen sammelt täglich Unmengen an Daten, sei es online, per Telefon oder in persönlichen Meetings. Damit diese Informationen alle am richtigen Ort abgelegt und jederzeit abgerufen werden können, setzen wir CRM-Systeme ein. Sie verwalten damit Kundendaten und Geschäftsbeziehungen. Sobald Ihr CRM-System in Betrieb ist, können alle registrierten Mitarbeiter jeden stattgefundenen Austausch nachverfolgen. Die Grundfunktionen eines CRM-Systems:
Die Classroom App ist eine Verwaltungs- und Steuerungssoftware von Apple, die über ein Mobile Device Management (MDM) und das Bereitstellungsprogramm DEP funktioniert. Dieses Komplett-School Management System ermöglicht die automatische und einfache Überwachung und Administration aller Geräte. Mit der Classroom App, die Bildungseinrichtungen im App-Store herunterladen können, verwandelt sich das iPad zum praktischen Unterrichtsassistenten. Der Vorteil der Classroom App ist, dass die Lehrperson zentral und mit wenigen Klicks eine oder mehrere Anwendungen auf jedem verbundenen Gerät anzeigen kann. Sie ermöglicht das Teilen von URLs, Dokumenten und Bildern per Drag-and-drop, sowie das Einstellen und Einschränken von Inhalten. Gleichzeitig ermöglicht die Classroom App Zeitleisten der Schüleraktivitäten anzuzeigen.
Zur Datensicherheit gehören alle technischen Maßnahmen, die für den Schutz aller Daten (nicht nur personenbezogen) zum Einsatz kommen. Die Datensicherheit hat drei Ziele:
Mit Datensicherung sind schützende Maßnahmen gemeint, die jegliche Daten sichern. Darunter fallen auch Daten aus Speichermedien oder Programmen. Datensicherung schützt vor Diebstahl, Fehlern, Fälschungen, oder Verlust. Jede Webseite, jeder Dienstleister und jede öffentliche Stelle, die persönliche Daten erfassen, speichern oder weitergeben, müssen Datensicherungskonzepte haben. Beispiele für die Datensicherung sind Konzepte zum Schutz von persönlichen Daten, die auf internen und externen Festplatten, USB-Sticks oder anderen Speichermedien gespeichert werden. Das Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) regelt die entsprechenden Maßnahmen. Die Datensicherung ist ein Teil des Datenschutzes, der sich hauptsächlich mit persönlichen Daten befasst.
Wie der Name vermuten lässt, speichert ein Speichermedium Daten einer bestimmten Art. Jedes Unternehmen sammelt heute Unmengen an Daten. Diese müssen sicher gespeichert und verwaltet werden. Das bedeutet, dass Arbeitsspeicher immer wichtiger wird. Heute lagern kleine und mittlere Unternehmen die moderne und sichere Datenspeicherung entweder komplett in eine Cloud aus oder lassen sie über einen physischen, externen Netzwerkspeicher laufen. Wir empfehlen ausschließlich moderne Datenspeicherlösungen, die in Einklang mit der neuen DSGVO stehen. So müssen sie sich weder Sorgen um Datenschutzverletzungen, noch um automatische Back-ups machen.
DEP bedeutet Device enrollment program und ist ein Bereitstellungsprogramm von Apple für Mac Rechner und mobile Geräte von Apple. DEP läuft über einen Mobile Device Management (MDM)-Server. So wird die Einrichtung von einer Mehrzahl an Mac und iOS Geräten vereinfacht und die Geräte sind schnell einsatzbereit. Die Geräte werden nach dem Einschalten vollautomatisch über das DEP von einem Techniker konfiguriert und mit den Zugängen wie z.B. zu Apps und Unternehmensdaten ausgestattet. Zudem können User keine Einstellungen löschen, da alle Einstellungen vorgegeben sind.
DHCP steht für „Dynamic Host Configuration Protocol. Dabei handelt es sich um einen Dienst, der IT-Systeme automatisch mit IP-Adressen oder anderen Konfigurationsdaten zu einem Netzwerk verknüpft. So wäre es zwar möglich, jeden einzelnen Computer oder mobiles Endgerät zu einem IP-Netzwerk hinzuzufügen, im Betriebsalltag ist das jedoch viel zu aufwendig und führt schnell zu Fehlern. Die meisten Menschen begegnen dem Begriff, wenn sie ihre iPads oder MacBooks mit dem Internet verbinden wollen. Sobald das Gerät mit dem Netzwerk verbunden wird, verbindet es sich automatisch mit dem DHCP Server und bekommt eine IP Adresse zugeteilt. Die Aufgabe des DHCP Servers wird in Heimnetzen oft von dem Router übernommen, den man von seinem Internetanbieter gestellt bekommt. In Unternehmensnetzwerken wird diese Aufgabe von einer dedizierten Firewall übernommen.
Ein Dienstleister aus dem IT-Bereich bietet seinen Kunden eine bestimmte Informationstechnologie-Dienstleistung an. Da diese Bereiche sehr breit gefächert sind, beauftragen Unternehmer, die einen IT-Dienstleister benötigen, einen Fachmann für die Sparte, in der sie tätig sind. Aus diesem Grund spezialisieren sich die meisten Dienstleister auf eine Nische, beispielsweise Dienstleistungen rund um Server, Firewall oder Datenspeicher. Jegliche IT-Services unterstützen den Geschäftsprozess des Kunden. Die Aufgaben eines IT-Dienstleisters umfassen die Betreuung, Software-Entwicklung oder die Systemintegration, aber auch Service-Leistungen wie Hosting, Mitarbeiter- Schulungen, < a href = ““> Controlling,</a> < a href = ““> Consulting </a> oder Wartungs- und Supportverträge. Wir, die MacHelpBar, kümmern uns um IT-Dienstleistungen rund um Ihr Unternehmen oder Ihre Praxis. Wir spezialisieren uns auf die komplette Netzwerkeinrichtung mit Apple-Produkten, sowie den Service rund um ihren Server, Firewall und den Datenspeicher.
DNS ist das Kürzel für Domain Name System. Dieses System wandelt Computernamen oder Internetadressen in IP-Adressen um. Ohne DNS-Server hätten wir keine Webadressen und wir würden nur nichtssagende IP-Adressen im Browser eintippen. Wer jedoch eine Webseite öffnen will, der gibt in der Leiste eine Adresse ein. Damit der Browser diese auch findet, benötigt er die entsprechende IP-Adresse. Automatisch verschickt der Browser eine IP-Anfrage an den DNS-Server. Für Privatpersonen ist meist der Internet-Provider für das DNS zuständig. Dieser liefert die IP-Adresse prompt zurück. Auf der ganzen Welt sind DNS-Server miteinander vernetzt, damit – falls eine Adresse vom eigenen DNS-Server einmal nicht gefunden wird – ein anderer DNS-Server die Informationen liefern kann. Dies kann man auch mit einem Telefonbuch vergleichen, denn auch dort ist jedem Namen eine Nummer zugeordnet.
Die Stadt Dortmund im westlichen Westfalen hat rund 600.000 Einwohner und gilt als Technologie- und Dienstleistungsstadt. Sie hat sich von einer Großstadt mit stark industriellem Kern zum rasant wachsenden Technologiestandort gemausert. Dank dieser Entwicklung zieht sie Firmen aus Zukunftsbranchen, wie der Informationstechnologie, Mikro-/Nanotechnologie, Logistik, Biomedizin und Robotik an. Attraktiv für Unternehmen sind die Kooperationen mit Forschungseinrichtungen und der intensive Austausch zwischen Unternehmen, Forschungsinstituten und ansässigen Hochschulen. Wir sehen uns als Dienstleister der Zukunft und bieten ein Full-Service Apple Systemhaus im westdeutschen Markt. Weitere Büros befinden sich in Bonn, Düsseldorf, Frankfurt und Essen.
Wie viele unserer persönlichen Daten sind im Internet gespeichert? Und was geschieht mit all diesen Informationen? Sonnenklar, dass das Internet unsere Kommunikation von Grund auf revolutioniert hat. Mittlerweile geben fast alle Webseiten an, dass sie „Daten sammeln, um den Kunden eine bessere Benutzererfahrung zu bieten. Doch werden die Daten wirklich nur dafür genutzt? Mit dieser Frage hat sich die EU beschäftigt. Daraus ist die DSGVO, die neue europäische Datenschutz-Grundverordnung, entstanden. Sie trat im Mai 2018 in Kraft und beinhaltet Richtlinien bezüglich der Datenerfassung, deren Aufbewahrung und Einsatz. Sie richtet sich vor allen an Unternehmen, die Produkte an Menschen aus den EU-Ländern und dem Europäischen Wirtschaftsraum verkaufen. Bei den betroffenen Daten – den personenbezogenen Daten – handelt es sich um alle persönlichen Daten. Dazu gehören Namen, E-Mail-Adressen, Fotos, Social- Media-Beiträge, Bankdaten, Wohnort, medizinische Daten, besuchte Webseiten oder IP-Adressen. Wir haben sämtliche unserer Netzwerkeinrichtungen und Umstellungen an die neuen Richtlinien der < a href = ““> DSGVO </a> angepasst. Gerne beraten wir Sie, wie man diese bestmöglich in Ihre IT-Systemlandschaft integrieren kann.
Düsseldorf ist die Landeshauptstadt von Nordrhein-Westfalen. Viele internationale Unternehmen aus den Bereichen Handel, Dienstleistungen und Industrie haben ihren Sitz im Stadtgebiet. Im Großraum Düsseldorf sind mehr als 85.000 Unternehmen registriert, was die Region zu einem führenden Wirtschaftszentrum Europas und zum größten Wirtschaftszentrum Deutschlands macht. Für Investoren und ausländische Unternehmen ist Düsseldorf ein attraktiver Standort: 2017 haben mehr als 160 Firmen aus dem Ausland die Stadt als Firmensitz ausgewählt oder lokale Zweigstellen eröffnet. Auch wir sind mittendrin. Wir sehen uns als Dienstleister der Zukunft und bieten ein Full-Service Apple Systemhaus im westdeutschen Markt. Weitere Büros befinden sich in Bonn, Frankfurt und Essen.
Firmen wollen IT-Infrastrukturen einrichten, damit komplizierte Geschäftsabläufe reibungsloser und effektiver funktionieren. Der Aufbau einer solchen Infrastruktur erfordert umsichtige Planung, da es insbesondere bei ambitionierten IT-Landschaften schnell zu hohen Kosten kommen kann. Die IT-Einrichtung übernimmt ein Fachmann, der schon vor der Investition die Bedürfnisse genau analysiert. Durch eine fachkundige Beratung und der entsprechenden Einrichtung können Sie Pannen und langfristig teure Systeme vermeiden. Nach der Installation sind IT-Spezialisten auch für die Wartung des Systems zuständig. Dazu zählen verschiedene administrative Aufgaben, die eine Firma regelmäßig durchführen sollte. Die meisten IT-Dienstleister bieten individuelle Pakete an und kümmern sich von der Planung über die Lieferung bis hin zur Einrichtung um das gesamte Projekt. Die machelpbar steht ihnen als zuverlässiger Partner gerne für die Einrichtung ihrer IT-Landschaft zur Seite. Auch nach der Installation sind wir natürlich für Sie da und unterstützen Sie bei aufkommenden Problemen.
Das Kürzel EKG steht für Elektrokardiogramm. Ein EKG ist die grafische Aufzeichnung aller elektrischen Aktivitäten des Herzens. Ein Elektrokardiograf zeichnet alle elektrischen Impulse der Herzmuskelfasern auf. Damit wird das Herz eines Patienten überprüft. Ein Kardiogramm ermöglicht es dem behandelnden Arzt, Aussagen über die Eigenschaften des Herzrhythmus und die Gesundheit des Herzens zu machen. Die EKG-Elektroden, ein Verstärker und ein Schreiber messen die elektrische Spannung an der Körperoberfläche. Somit zeichnet das EKG nur die elektrische Aktivität des Herzmuskels auf, nicht jedoch die gesamte Leistung.
Eine E-Mail ist eine elektronische Botschaft, die über das Internet versendet wird. Solche Nachrichten sind moderne Briefe, die oft aus reinem Text und diversen Anhängen bestehen. Jeder Benutzer mit einem E-Mail-Konto kann Bilder und unterschiedliche Dateien als Anhang verschicken. Das alles geschieht digital und innerhalb weniger Sekunden. Der Empfänger kann jederzeit online auf sein Postfach zugreifen und E-Mails abrufen. Sie sind im Internet im persönlichen Posteingang gespeichert. Dabei spielt es keine Rolle, wo auf der Welt man sich gerade befindet. Das Konzept der E-Mail-Adresse besteht aus zwei Teilen: der Benutzer der Adresse erstellt den ersten Teil, in den zweiten Teil fallen die Aufgaben eines Servers. Das ist der Ort, an den die E-Mail geschickt wird. Dort wird sie formatiert, geprüft und weitergeleitet.
ERP ist das Kürzel für Enterprise Resource Planning. ERP und ERP-Systeme sind Softwaresysteme, die für die Ressourcenplanung eines Unternehmens eingesetzt werden. Mit ihnen integriert man alle Geschäftsprozesse in ein einziges Programm. Dank dieser Anwendung werden abteilungsübergreifende Abläufe zentral gesteuert. Dazu müssen Firmen Datenbanken für die verschiedenen Geschäftsbereiche anlegen und miteinander verknüpfen. Die Daten aus jedem Bereich des Unternehmens können dabei in das System eingespeist werden, seien es die Beschaffung, Produktion, Finanzen, Warenwirtschaft, der Vertrieb oder das Personalwesen. Interessant sind ERP-Systeme für Unternehmen, die den Ressourceneinsatz effizient steuern und langfristig planen möchten. Die machelpbar bietet Ihnen natürlich auch hier Unterstützung auf Expertenniveau an. Mit unseren starken Partnern entwickeln wir ERP – Lösungen, in Apple Umgebung, für Kunden jeglicher Größe.
Die Finanzbuchhaltung ist ein zentraler Bestandteil des Rechnungswesens, der die aktuelle Lage und den Gesamterfolg eines Unternehmens rechnerisch wiedergibt. Dafür erfasst man die Kapital- und Vermögenswerte einer Firma. Diese Zahlen bilden die Basis für die Bilanz und die Gewinn- resp. Verlustrechnung. Der Technologiewandel und der vermehrte Einsatz von IT-Systemen bringt für die gesamte Buchhaltung positive Veränderungen mit sich. Die meisten Finanzmanager geben an, dass die Digitalisierung und Systematisierung, die Wettbewerbskraft und Performance eines Unternehmens verbessert und es erfolgreicher macht. Das liegt vor allem daran, dass Aufwände für manuelle Datenzusammenfassungen aus unterschiedlichen Rechnungssystemen reduziert werden und so weniger Fehler passieren.
Die Firewall ist eine Schutzeinrichtung für Computer mit Internetzugang. Sie verhindert, dass sich unbefugte Hacker Zugriff auf persönliche Daten verschaffen, oder schädliche Daten (sog. Malware) im System hinterlassen. Die Firewall fungiert als digitaler Türsteher oder Filter zwischen dem Computer und dem Internet sowie anderen Netzwerken. Die Aufgabe der Firewall ist es, zu prüfen, ob aus dem Internet geladene Programme unbefugt auf Daten zugreifen, oder ob ein Programm den Internetzugang nutzen darf. Die Firewall schützt also von innen und außen vor Zugriffen.
Einer der wichtigsten Wirtschaftsstandorte in Deutschland sind Frankfurt und die Rhein-Main Region. Dazu gehören auch die bedeutenden Landeshauptstädte Wiesbaden und Mainz. Vor allem die Finanzindustrie prägt Frankfurt am Main. Die praktische Flughafen- und Verkehrsanbindung und der starke finanzielle Sektor machen aus der Metropole einen interessanten Standort für Firmen und Investoren. Mehr als 43.000 Unternehmen, die 650.000 Jobs zur Verfügung stellen, sind aktiv in der Region. Nicht zu unterschätzen ist die Anziehungskraft der Deutschen Börse. Diese attraktive Kombination macht den Standort auch für Technologie-Unternehmen interessant. Wir – die MacHelpBar – sind ein Full-Service Systemhaus im westdeutschen Markt. Unsere weiteren Büros befinden sich in Bonn, Düsseldorf und Essen.
Die FritzBox ist der wohl bekannteste und beliebteste Router für den Heimgebrauch in Deutschland. Dabei ist er weder besonders günstig, noch heimst er Designpreise ein. Seit Jahren gewinnt das Gerät trotzdem fast jeden Test. Ein Grund dafür ist, dass Benutzer ihre FritzBox per Firmware (neuste Geräte Software), die sie aus dem Internet herunterladen können, einfach selbst aktualisieren können. Dank den neuen Funktionen und Extras bleiben selbst ältere Modelle stets auf dem aktuellen Stand. Seinen ulkigen deutschen Vornamen trägt das Gerät übrigens, weil der Hersteller AVM ursprünglich ein anderes Gerät „Fritzcard nannte, und den Namen später auf den Router übertragen hat.Seinen ulkigen deutschen Vornamen trägt das Gerät übrigens, weil der Hersteller AVM ursprünglich ein anderes Gerät „Fritzcard nannte, und den Namen später auf den Router übertragen hat. Unserer Empfehlung nach, kommen die oben genannten Stärken der FritzBox allerdings vor Allem im Heimgebrauch zum Tragen.Unserer Empfehlung nach, kommen die oben genannten Stärken der FritzBox allerdings vor Allem im Heimgebrauch zum Tragen.
Die Technologie wandelt sich rasant, die Geschäftswelt wird schneller und die Anforderungen an Unternehmen und Systeme vielfältiger. Ein IT-System muss schnell, flexibel und kostengünstig auf Veränderungen reagieren können. Deshalb sind IT-Dienstleister heute mehr denn je dazu aufgefordert, Full-Service Angebote, die nicht nur Funktionen, sondern ganze Prozessabläufe beinhalten, anzubieten. Mit leistungsfähigen IT-Landschaften haben Unternehmen bessere Chancen, sich im hart umkämpften Markt zu behaupten. Ein Full-Service IT-Unternehmen muss deshalb Lösungen entlang der ganzen Wertschöpfungskette konzipieren, entwickeln, installieren und unterhalten. Meist müssen die Konzepte national, vermehrt auch international, funktionieren. Das erfordert fundierte Kenntnisse im betriebswirtschaftlichen Bereich, aber auch in der Prozessanalyse, ERP, CRM- Lösungen und Projektmanagement-Fähigkeiten. Wir, die MacHelpBar, sind ein Full-Service Systemhaus und können Sie umfangreich bzgl. Apple Software, Hardware oder auch andere Apple-Programme für die professionelle Nutzung in Ihrer Praxis, Kanzlei, Kreativagentur oder auch Ihrem Unternehmen beraten.
Mit dem Gerätedatentransfer ist vor allem die GDT-Schnittstelle gemeint. Der GDT wurde definiert, um den Datentransfer zu vereinfachen. Es handelt sich um eine standardisierte, systemunabhängige Schnittstelle für Datenübertragungen zwischen Praxis-EDV-Systemen und medizinischen Messgeräten oder externen Programmen. Erarbeitet hat die Standards der Qualitätsring Medizinische Software (QMS). Die Datenübertragung läuft mittels Dateien, einer definierten Schnittstelle oder der direkten Kommunikation von Programm zu Programm. Für Arztpraxen ist dieses System wertvoll, weil es aus dem Praxisprogramm direkt und papierlos Daten anzeigen kann. Zudem kann eine medizinische Fachkraft die Patientenuntersuchungen aus externen Programmen (Scans, Blutdruckmessgerät, < a href = ““> EKG </a> etc.) direkt am Bildschirm abrufen. Durch die digitale Abbildung wird sowohl Zeit wie auch Papier gespart. Fachkräfte schätzen am Programm, dass es Fehlerquoten verringert, da die Datei-Kommunikation direkt verläuft und somit das erneute Eingeben von Patientendaten entfällt.
Wer in die Adresszeile des Webbrowsers schaut, der entdeckt dort das Kürzel „http. Es steht für „hypertext transfer protocol“. Das HTTP-Protokoll verwendet man meist dann, wenn man mit dem Browser eine Webseite aufruft. Der Browser fordert so Dateien von einem anderen Gerät an. Das Protokoll ist die gemeinsame Sprache, in der Browser und Computer kommunizieren, um ans Ziel zu gelangen. Diese Kommunikation läuft unverschlüsselt. Einige Webseiten verlangen jedoch nicht http, sondern „https.“ Das „S“ steht dabei für „Secure“, weil gewisse Webseiten, wie z. B. Online-Banking, ihre Daten nur verschlüsselt zwischen Browsern und Computern hin und her senden wollen oder dürfen. Damit die Verbindung wirklich „secure“ ist, sollte eine unabhängige Stelle ein signiertes Zertifikat ausstellen.
Wer ein iPhone, ein iPad, eine Apple Watch oder einen iPod nutzt, der trifft früher oder später den Begriff „iOS an. Damit ist das Betriebssystem von Apple gemeint. Ein Betriebssystem ist ein Bündel an verschiedenen Programmen, die notwendig sind, um ein Gerät zu starten und mittels der Benutzeroberfläche zu bedienen. Im Gegensatz zum Betriebssystem Android ist iOS auf Apple-Geräte begrenzt. Das heißt, dass alle Apps, die für iOS programmiert sind, auch nur mit solchen Geräten kompatibel sind. Damit iOS optimal genutzt werden und alle Geräte eines Benutzers miteinander verknüpft werden können, benötigt der User einen Apple-Account, auch die Apple-ID genannt. Diese ID speichert Daten zentral.
IT steht für Information Technology, übersetzt Informationstechnologie. Damit sind einerseits technische Services und Funktionen der Informations- und Datenverarbeitung gemeint, andererseits umfasst IT auch die entsprechende technische Infrastruktur. Allgemein umfasst IT die elektronische Datenverarbeitung in der Informationstechnik. Allerdings werden im heutigen Sprachgebrauch die Begriffe „Information“ und „Daten“ gleich eingesetzt. Man benutzt also „IT“ für den gesamten Technologie-Sektor, inklusive Technik, Datenverarbeitung, Information und Dateien. IT teilt man in vier Hauptgebiete ein: die Business-IT, die Kommunikations-IT, die Unterhaltungs-IT und die Industrie-IT.
Kerio Technologies, kurz Kerio, ist ein globaler Entwickler und Anbieter von kompletten IT-Infrastruktur-Lösungen. Der Hauptsitz befindet sich in San José, Kalifornien. Fokus ist die Entwicklung und ständige Verbesserung sicherer Internet- Kommunikation und leistungsstarke Firewalls. Die Firma fokussiert sich auf die Anforderungen an die Kommunikation, Kooperation und Interaktion von kleinen und mittleren Unternehmen. Das Produkt-Portfolio umfasst KerioConnect (E-Mail- und Groupware), KerioControl (Firewalls), KerioOperator (VoIP-Telefonie) und die Kerio Cloud.
Keyspan ist ein US-Hersteller von Adaptern und Fernbedienungen. Sie werden beispielsweise dafür eingesetzt, eine Präsentation per Fernbedienung in einem Auditorium oder einem anderen großen Raum zu steuern, oder die Musiklautstärke aus verschiedenen Räumen zu regeln. Des Weiteren verbinden Keyspan-Adapter die USB-Anschlüsse älterer Geräte mit dem USB-Typ-A-Anschluss neuerer Computer.
Koblenz ist eine der ältesten Städte Deutschlands. Die lange und erfolgreiche Geschichte der Stadt zeigt, dass sie zukunftsfähig und deshalb für Unternehmen als Wirtschaftsstandort interessant ist. Diese wirtschaftliche Kompetenz prägt das Bankwesen, die Maschinen-, Auto- und IT-Industrie. Auch Softwarefirmen, diverse Landes- und Bundesbehörden sowie Versicherungen haben das Potenzial des Standorts erkannt. Für Investoren und Firmen ist der Standort geeignet, weil die Infrastruktur und die Verkehrsanbindungen gut ausgebaut sind. Dazu gehören der Rheinhafen mit der Rhein-Anschlussbahn und das Güterverkehrszentrum am Autobahnkreuz A61 / A 48. Wir, die MacHelpBar, bedienen Kunden in Koblenz und sind auch an weiteren Standorten in Bonn, Düsseldorf, Frankfurt und Essen für Sie vor Ort.
Das Kürzel LANR steht für lebenslange Arztnummer. Dabei handelt es sich um eine neunstellige Nummer, die an jeden Arzt und Psychotherapeuten vergeben wird. Sie dient als Identifikationssystem für Ärzte. Vergeben wird sie von der KBV, der kassenärztlichen Bundesvereinigung. Sie ist durch das Vertragsarztrechtsänderungsgesetz (VÄndG) zusammen mit der Betriebsstättennummer (BSNR) für jede kassenärztliche Praxis in Deutschland gesetzlich vorgeschrieben. Für Arztpraxen und die KBV ist dieses System für automatische Kassen-Abrechnungszwecke relevant.
Let's Encrypt („lasst uns verschlüsseln“) ist eine kostenlose Zertifizierungsstelle, die seit 2016 verfügbar ist. Genauer gesagt handelt es sich um eine Initiative, die von verschiedenen IT-Firmen organisiert wurde. Dabei waren unter anderem Mozilla, die den populären Firefox Internetbrowser zur Verfügung stellen, und Google. Die Initiative hat zum Ziel, kostenlose SSL-Zertifikate bereitzustellen, die man auch ohne tiefergreifende technische Vorkenntnisse anwenden kann. Die Idee dahinter ist, verschlüsselte Verbindungen so breit zu streuen, dass sie zur Norm werden.
Die Lungenfunktion gehört in den Bereich der Spirometrie. Sie gibt an, wie fit eine Lunge ist. Festgehalten werden diese Werte in einem Lungenfunktionstest (Lufu), der in Messgrößen den Zustand der Lunge wiedergibt. Das ist wichtig, um den Verlauf und den Schweregrad von Lungenproblemen festzustellen. Im Lufu werden die persönlichen Werte vom Computer automatisch errechnet. Dafür sind spezielle Programme nötig, die mit dem Server-System in einer Arztpraxis kompatibel sein muss. Es besteht auch die Möglichkeit eine Lungenfunktion mit < a href = ““>tomedo</a> in die Praxisinfrastruktur einzubinden. Dabei muss allerdings auf den Hersteller geachtet werden, da nicht alle kompatibel sind. Auch andere medizinische Geräte wie z.B. das < a href = ““>EKG </a> können durch tomedo angebunden werden. Wir, die MacHelpBar, beraten Sie gerne bzgl. der Kompatibilität und Anbindung von Software und Lungenfunktion.
Der Mac Mini ist einer der kleinsten Desktop-Computer, der von Apple entwickelt und hergestellt wird. Geschätzt wird der Mini wegen seiner kleinen Größe, dem geringem Energieverbrauch und dem niedrigem Geräuschpegel. Den Mac Mini kann man als „Mac Mini Intel oder „Mac Mini Server erwerben. Der Unterschied besteht darin, dass der Server anstatt eines optischen Laufwerks eine zweite Festplatte enthält. Interessant ist der Mac Mini Server für Firmen, die sich für ein < a href = ““>MDM</a>-System interessieren. Er kann als alleinstehender Server ein MDM-Netzwerk bedienen. Das System läuft mit einer Apple Software, die zentral von einem Server mit wenigen Mausklicks gesteuert wird. Dafür lädt man die MDM-Software von Apple herunter und verbindet sie mit dem Mac Mini.
MacOS ist das Betriebssystem hinter jedem Mac. Der Begriff ist abgeleitet von „Macintosh Operating System.“ Im Unterschied zu anderen Betriebssystemen fokussiert sich Mac OS auf Pakete mit großartig designten Apps, einwandfreier iCloud-Funktion und dem Austausch mit anderen Mac-Geräten. Weltweit ist es – nach Microsoft Windows – das am häufigsten genutzte Betriebssystem. Einer der Vorteile gegenüber anderen Operating Systems ist die intuitive Benutzeroberfläche, die leicht kennenzulernen und zu benutzen ist. Die regelmäßigen, automatischen Systemupdates machen den Mac zuverlässiger, leistungsstärker und schneller. Mit der Einführung des iMacPro (Ende 2017) und dem Update macOS High Sierra konnten Entwickler den Usern zum ersten Mal interaktive Virtual Reality-Erlebnisse in Serie verschaffen.
Als Mail oder Mail-System bezeichnet man im heutigen Sprachgebrauch den elektronischen Briefverkehr. „Mail“ gilt als Synonym für E-Mail, die elektronische Post, ist aber auch das gesamte computerisierte System zum Senden, Empfangen und Speichern von elektronischen Nachrichten. Dazu gehört die Übertragung zwischen Computernetzwerken oder Computern und Internet. Mails sind der wichtigste und meistgenutzte Internet-Dienst der Welt und haben die Kommunikation auf der ganzen Welt revolutioniert und vereinfacht. Erfinder der E-Mails ist der Amerikaner Ray Tomlinson. Er führte auch das Zeichen „@“ ein, welches bis dahin unbekannt war. Verschiedene vorinstallierte Programme wie „Mail“ oder „Outlook“ sowie viele kostenlose Anbieter vereinfachen das Erstellen und Versenden von E- Mails.
Die Archivierung hat seit jeher den Zweck, Ordnung zu schaffen. Archive sorgen dafür, dass Daten verfügbar sind und man sie jederzeit findet. In Deutschland, der Schweiz und Österreich sind Firmen dazu verpflichtet, jede E-Mail für sechs bis zehn Jahre zu archivieren. Kleingewerbe sind davon ausgenommen. Klar, dass es viel zu viel Aufwand wäre, jede E-Mail auszudrucken und abzulegen. An dieser Stelle kommt die automatische Mailarchivierung ins Spiel. Dabei handelt es sich um die systematische Verwertung und das Speichern von E-Mails: Mittels Archivierung können Firmen die elektronische Post langfristig aufbewahren. Das dient vor allem der Dokumentation. Zudem hat die Archivierung den Vorteil, dass Sie verlorene Briefe wiederherstellen können. Wir, die MacHelpBar, nutzen für die Mailarchivierung die Software UMA des deutschen Herstellers < a href = ““>Securepoint</a>. Die Software archiviert vollautomatisch eingehende und ausgehende E-Mails und archiviert diese ordnungsgemäß nach geltenden Datenschutzbestimmungen.
Beim Mailserver handelt es sich um eine Software, die E-Mails empfangen, senden, speichern und weiterleiten kann. Der vom Benutzer bevorzugte E-Mail-Client kann die Nachrichten abrufen und bearbeiten. Wenn ein User eine E-Mail-Kampagne erstellt, funktioniert sein Server als MTA (Mail Transfer Agent), der die Nachricht mit einem SMTP-Protokoll (Simple Mail Transfer Protocol) zum nächsten Mailserver, und schließlich zum Server des Empfängers, weiterleitet. Dabei werden die gesendeten E-Mails solange auf einem Server zwischengespeichert, bis der Empfänger sie herunterlädt. Dafür ist das POP-Protokoll (Post Office Protocol) oder IMAP (Internet Message Access Protocol) verantwortlich.
Unter Medical IT oder MIT (Medizintechnik- und Informationstechnik), versteht man Software und Hardware, die elektronische Daten, Informationen und Wissen im Gesundheitswesen erfasst, verarbeitet, speichert und ablegt. Beispiele für Medical- IT-Produkte sind Video-Trennverstärker, unabhängige Spannungsversorgungen oder Trenntransformatoren. In der Medizintechnik kommen z. B. Medical PCs, Medical LCDs, also Monitore, oder Medical Switches zum Übertragen von medizinischen Daten zum Einsatz. Die Produkte sind explizit für den medizinischen Markt konzipiert. Allerdings ist der Begriff nicht gesetzlich geschützt, daher können Hersteller frei mit dem Begriff „Medical“ werben.
MDM steht für Mobile Device Management, übersetzt mobile Geräteverwaltung. Dabei geht es darum, die iPads und iPhones aller Mitarbeitenden in ein einziges Unternehmensnetz einzubinden, aber auch darum, Daten richtig zu schützen. Heute nutzt fast jede Firma mobile Endgeräte wie Tablets, Notebooks und Smartphones. Das erleichtert die Arbeit enorm, wenn z. B. ein Mitarbeiter von jedem Ort und zu jeder Zeit auf die Unternehmensdaten Zugriff hat. MDM ermöglicht:
Ein Nadeldrucker schlägt mit Nadeln Punkte auf das eingelegte Papier. Die Anzahl Nadeln variiert, bestimmt jedoch die Auflösung des Druckers. Um zu drucken, zieht ein mit Tinte oder Kohlenstoff beschichtetes Farbband an einem Druckkopf vorbei. Für Durchschlagpapier ist dieses Verfahren hilfreich, denn so wird jede Seite des Papiers bedruckt. Dieses Prinzip spielt vor Allem im medizinischen Bereich auch heute noch eine große Rolle, da die Betäubungsmittelrezepte (BtM) nach diesem Prinzip bedruckt werden. Mit der Praxissoftware < a href = ““>tomedo</a> können Nadeldrucker in die Praxis IT-Infrastruktur hinzugefügt werden um Rezepte automatisch zu drucken.
Ein Netzlaufwerk ist ein Computerlaufwerk, das in einem Computernetzwerk installiert und betrieben wird. Normalerweise handelt es sich dabei um ein lokales Netzwerk (LAN). Es stellt seine Daten und Anwendungen anderen Benutzern in einem lokalen Netzwerk zur Verfügung. Es ist für bestimmte Benutzer im Netzwerk freigegeben und bietet in etwa dieselben Datenspeicher- und Zugriffsdienste wie ein Standardfestplattenlaufwerk. Das Netzwerk wird hauptsächlich auf dem zentralen Server in einem lokalen Netzwerk installiert. In der Regel greifen Benutzer über den lokalen Laufwerkszugriffsdienst von ihrem Computer auf das Netzlaufwerk zu. In den meisten Betriebssystemen wird das Netzwerklaufwerk zusammen mit den lokal installierten Laufwerken angezeigt. Basierend auf den Berechtigungen können Benutzer Daten auf dem Laufwerk kopieren, bearbeiten, hochladen und löschen. Neben dem Server kann man ein solches Laufwerk auch auf einem Computer, einem externen Laufwerk, einem NAS oder einem anderen netzwerkfähigen Speicherlaufwerk installieren.
.In der Computerbranche ist ein Netzwerk, eine Gruppe von zwei oder mehreren Geräten, die untereinander kommunizieren. In der Praxis besteht ein Netzwerk aus einer Anzahl verschiedener Computersysteme, die durch physikalische und/oder drahtlose Verbindungen verbunden sind. Die Skala reicht von einem einzelnen PC, der grundlegende Peripheriegeräte verteilt, über riesige Rechenzentren auf der ganzen Welt. Das größte Netzwerk ist das Internet. Unabhängig vom Umfang ermöglichen alle Netzwerke, den jeweiligen Computern und Benutzern, den Austausch von Informationen und Ressourcen. Das größte Netzwerk ist das Internet. Unabhängig vom Umfang ermöglichen alle Netzwerke, den jeweiligen Computern und Benutzern, den Austausch von Informationen und Ressourcen. Computernetzwerke dienen vielerlei Zwecken, z. B.:
Ein Netzwerk ist eine Gruppe von Computern, die untereinander kommunizieren können. Wesentliche Bestandteile eines Netzwerks sind in der Regel Server und Clients. Clients sind im Netzwerk registrierte Benutzer, die sich mit dem Server austauschen. Netzwerke benutzen Übertragungstechniken, Protokolle und Systeme, die eine Kommunikation zwischen den Netzwerk-Teilnehmern ermöglichen. Die Protokolle ordnen den Kommunikationsablauf zwischen den Systemen. Genauer gesagt sind Netzwerk-Protokolle eine Ansammlung an Regeln, die einerseits definieren, wie Kommunikation aufgebaut und beendet wird, andererseits klären sie, wie sich die Systeme austauschen und verbinden.
!Wartezeit, adieu!! Von dieser Online-Technik profitieren neben den Dienstleistungsnehmern vor allem Arztpraxen und öffentliche Ämter/Stellen, die täglich viele Termine vergeben müssen. Die meisten Menschen wollen ihre kostbare Zeit nicht mit Warten verbringen und für Praxen und Ämter nimmt die manuelle Terminvergabe oft zu viel Zeit in Anspruch. Der Schlüssel können Portale zurWartezeit, adieu!! Von dieser Online-Technik profitieren neben den Dienstleistungsnehmern vor allem Arztpraxen und öffentliche Ämter/Stellen, die täglich viele Termine vergeben müssen. Die meisten Menschen wollen ihre kostbare Zeit nicht mit Warten verbringen und für Praxen und Ämter nimmt die manuelle Terminvergabe oft zu viel Zeit in Anspruch. Der Schlüssel können Portale zurWartezeit, adieu!! Von dieser Online-Technik profitieren neben den Dienstleistungsnehmern vor allem Arztpraxen und öffentliche Ämter/Stellen, die täglich viele Termine vergeben müssen. Die meisten Menschen wollen ihre kostbare Zeit nicht mit Warten verbringen und für Praxen und Ämter nimmt die manuelle Terminvergabe oft zu viel Zeit in Anspruch. Der Schlüssel können Portale zur Terminvergabe sein, bei denen sich Praxen registrieren und den Patienten im Internet die Möglichkeit für Terminbuchungen bieten. Wir beraten Sie gerne dazu.!
Cloud-Infrastrukturen sind virtuelle Strukturen, die über ein < a href = ““>Netzwerk</a> oder das Internet bereitgestellt oder abgerufen werden. Jedermann nutzt heute Clouds, ob privat oder im Unternehmen. Praktisch, wenn man überall auf die eigenen Daten zugreifen kann. Allerdings ist Datenschutz dabei ein Problem. Die ownCloud bietet eine Lösung für dieses Problem. Diese Anwendung macht es möglich, Daten nicht mehr an Dritte weitergeben zu müssen. Der Haken: Es ist kein fertiger Dienst, sondern ein Projekt unter einer Open Source Lizenz. Jeder Nutzer muss es selbstständig installieren, einrichten und unterhalten. Die Community-Edition ist kostenlos, die Enterprise Version ist für Unternehmen gedacht. Für Firmen ist die ownCloud-Installation deshalb interessant, da die Mitarbeiter über Cloudstrukturen einfach auf die Firmendaten zugreifen können, ohne das die Daten einen fremden Server betreten. Sie bleiben also die gesamte Zeit unter Verschluss. Wichtig dabei ist, dass der Kunde die gesamte Zeit „Herr seiner Daten“ bleibt, weil die Daten immer auf seinem eigenen Server liegen.
Power over Ethernet (PoE) überträgt elektrische Energie über Ethernet-Kabel. Viele Power-over-Ethernet-Setups sind für Geräte gedacht, die einen relativ geringen Stromverbrauch haben. Ein einzelnes Kabel überträgt dabei gleichzeitig Daten und Strom. Das ist besonders praktisch, wenn viele kleine elektrische Geräte im Einsatz sind. Ein Beispiel ist das VoIP-Telefon. PoE liefert sowohl die Datenverbinung, als auch die benötigte Energie für die Displaybeleuchtung und den sonstigen Stromverbrauch. Weitere Beispiele für standardisierte PoE-Designs sind kleine IP- Kameras, Netzwerk-Router, Netzwerk-Switches und schlüssellose (elektronische) Zugänge.
!Ein Praxisverwaltungssystem ist eine Arztpraxissoftware. Ihr Zweck ist die Arbeitserleichterung und Organisation für Ärzte und Praxis-Mitarbeitende im Praxisalltag. Eine der Hauptaufgaben einer solchen Software ist das elektronische Verwalten von Patientendaten. Damit haben die Programme das manuelle Ausfüllen von Karteikarten und Anlegen von Akten verdrängt. Eine Arztsoftware verwaltet, speichert und organisiert alle Daten, die täglich gesammelt und geändert werden. Die Ziele einer EDV-Software sind Zeit- und Kostenersparnisse, indem sie Arbeitsabläufe optimieren und unterstützen. Außerdem verbessern und vereinfachen sie Dokumentationen jeglicher Art. Gerne beraten wir Sie. Suchen Sie ein PVS für ihr Applenetzwerk? Dann sprechen Sie uns gerne an!! Gemeinsam mit unserem starken Partner TOMEDO© finden wir die für Sie passende Lösung.Suchen Sie ein PVS für ihr Applenetzwerk? Dann sprechen Sie uns gerne an!! Gemeinsam mit unserem starken Partner TOMEDO© finden wir die für Sie passende Lösung.!
Der Profile Manager von Apple ist ein Programm, mit dem Nutzer Geräte konfigurieren können. Für Anwender ist das relevant, weil Apple für die einfachere Bedienung seiner Geräte sogenannte < a href = ““>MDM-Funktionen</a> anbietet. Der Profile Manager ist eine dieser Anwendungen. Er konfiguriert alle Apple-Geräte und verwaltet zusätzliche mobile Geräte. Administratoren richten Regeln für alle iOS- Geräte mithilfe von Anwenderprofilen (Apple-IDs) ein z.B. lassen sich mit dem Profilemanager App-Lizenzen einsehen und verwalten, das Passwort-Management regeln, sowie Funktionen zuweisen. Ein Administrator kann bestimmen, welche iOS- Optionen ein Nutzer benutzen darf: Auch Funktionen wie AirDrop oder die Apple eigene Cloud Funktion (iCloud) fallen darunter. Der Profile Manager ist für kleinere Unternehmen gedacht, deren Anzahl eingesetzter mobilen Endgeräte sich im unteren Bereich bewegen.Der Profile Manager ist für kleinere Unternehmen gedacht, deren Anzahl eingesetzter mobilen Endgeräte sich im unteren Bereich bewegen. Der Profile Manager ist für kleinere Unternehmen gedacht, deren Anzahl eingesetzter mobilen Endgeräte sich im unteren Bereich bewegen.Der Profile Manager ist für kleinere Unternehmen gedacht, deren Anzahl eingesetzter mobilen Endgeräte sich im unteren Bereich bewegen.
RAID steht für „Redundant Array of Independent Discs“. Damit ist eine Methode gemeint, die Daten doppelt auf zwei oder mehr Festplattenlaufwerken speichert, damit sie nicht verloren gehen. Weil zwei Datenkopien automatisch angelegt werden, werden RAIDs hauptsächlich in Datenspeichersystemen verwendet. Das System dient der Datensicherung, der Fehlertoleranz und der Verbesserung von Leistung und Speicherfunktion. Ein RAID Controller ist die Schaltzentrale des RAID Konzeptes, es verbindet zwei oder mehr Festplattenlaufwerke zu einer logischen Einheit, d.h. mehrere Festplatten werden als eine zentrale Einheit erkannt. Ein Betriebssystem erkennt diese Einheit als eine einzige Festplatte. Das RAID-System wurde von IBM im Jahre 1978 patentiert. 1987 definierte ein Team von Elektroingenieuren und Informatikspezialisten der Universität Berkeley in Kalifornien die RAID-Level 0 bis 10.
!Moderne IT- Infrastrukturen sind das Herzstück eines jeden Unternehmens. Dementsprechend sind die Mitarbeiter eines Unternehmens bei einem Ausfall selbiger daran gehindert ihren Aufgaben effizient nach zu gehen. Die Folge daraus sind eklatante wirtschaftliche Einbußen. Jedem Unternehmen sollte also daran gelegen sein, diese Ausfallzeiten auf ein Minimum zu reduzieren, hierfür ist die Reaktionszeit des IT-Dienstleisters, die in der jeweiligen Wartungsvereinbarung geregelt ist, von immenser Bedeutung. Die Reaktionszeit definiert die Zeitspanne, in der der Dienstleister verpflichtet ist, sich der aktuellen Problematik des Kunden, anzunehmen. Die machelpbar, als Partner für die Betreuung ihrer IT-Landschaft, bietet ihnen Wartungsvereinbarungen an. Falls Sie interesse an einer solchen Vereinbarung haben, dann sprechen Sie uns gerne an!!!
Röntgenstrahlen machen das Innere des Körpers sichtbar. Dabei handelt es sich um elektromagnetische Wellen, die das menschliche Auge nicht sehen kann. Während dem Röntgen treffen diese elektromagnetischen Wellen auf unseren Körper. Dieser besteht aus vielen Gewebe- und Knochenformen, die alle eine unterschiedliche Dichte aufweisen. Wenn Röntgenstrahlen auf einen Körperbereich aufprallen, werden diese sichtbar. Knochen sind hell, Hohlräume dunkel, da die Strahlen in den Hohlräumen keine Hindernisse antreffen. Röntgenmaschinen kommen in Krankenhäusern und Arztpraxen zum Einsatz. Früher musste man lange warten, bis der Arzt die Röntgenbilder mit einem besprach. Mittlerweile läuft die Verarbeitung digital, sodass die Bilder in Sekundenschnelle betrachtet werden.
SAP ist der Weltmarktführer für das Unternehmens-Informationssystem, im Englischen: Enterprise-Resource-Planing < a href = ““>(ERP)</a>. Der Begriff SAP stand früher fürSAP ist der Weltmarktführer für das Unternehmens-Informationssystem, im Englischen: Enterprise-Resource-Planing (ERP). Der Begriff SAP stand früher für „Systeme, Anwendungen, Produkte“. Wenn man heute von SAP spricht, wird es häufig als Synonym für ERP Systeme genutzt, dahinter steckt allerdings das Unternehmen SAP SE, ein deutscher Softwarehersteller. Vor allem in Deutschland ist SAP weitverbreitet. Das Unternehmen verkauft Software für:
Ein Scanner ist ein elektronisches Gerät, das physische Bilder in digitale Formate umwandelt. Dazu analysiert es ein Bild von einem Dokument (oder einem Objekt) und digitalisiert es mithilfe von optischen Erkennungstechniken. Das digitale Bild kann man in einem Computer speichern und mithilfe von Softwareanwendungen anzeigen, bearbeiten oder mit Bildbearbeitungsprogrammen ändern. Verschiedene Arten von Scannern haben verschiedenen Auflösungen. In der Welt der elektronischen Datenübertragung gilt das Scannen als die kostengünstigste und zuverlässigste Art der Bildübertragung. Moderne Scanner sind auf Effizienz, Geschwindigkeit und Benutzerfreundlichkeit ausgelegt. Die Technik ermöglicht die bestmögliche, genaueste Auflösung für digitale Bilder.
Der Apple School Manager ist ein Programm für Bildungseinrichtungen. Dabei handelt es sich um ein benutzerfreundliches, webbasiertes Verwaltungsportal für iPads und iPhones. Damit können IT-Administratoren Benutzer, Apps und Geräte verwalten. Im webbasierten Portal kann man Apple-IDs bereitstellen, neue Geräte einrichten, sowie Apps und Lehrmaterialien kaufen und unterschiedlichen User- Gruppen zur Verfügung stellen. Die Lehrkräfte haben so die Möglichkeit, eine spannende und moderne Lernatmosphäre zu schaffen. Für Bildungseinrichtungen hält der School Manager viele zeitsparende Funktionen bereit: Sobald eine Klassenliste der Schule mit dem Programm verknüpft ist, erstellt es automatisch Apple-IDs, die den Zugriff auf iCloud Drive, die Foto Mediathek, Backups, Schoolwork und ein „geteiltes iPad“ erlauben.
Ein Server ist ein Computer, ein Gerät oder ein Programm, das Netzwerkressourcen verwaltet. Es gibt eine Reihe von Serverkategorien, zum Beispiel: Druckserver, Dateiserver, Netzwerkserver und Datenbankserver. Fast alle PCs können als Netzwerkserver dienen. Gewöhnlich sind es jedoch bestimmte Computer, deren Software-Hardware-System, Funktionen und Konfigurationen nur für diese eine Aufgabe bestimmt sind – ein Beispiel ist der < a href = ““>Mac Mini</a>. Viele Server weisen Hochleistungs-RAM, schnelle Prozessoren und mehrere Festplatten mit hoher Kapazität auf. Darüber hinaus kann man Server an redundante Netzteile, mehrere Netzwerke und andere Server anschließen. Solche Verbindungsmerkmale und -konfigurationen sind notwendig, da viele Client- Maschinen und Client-Programme davon abhängig sind, dass sie effizient, korrekt und zuverlässig funktionieren.
Für die wenigsten KMU oder Praxen ist es interessant, interne EDV-Spezialisten einzustellen. Damit die IT einer Firma trotzdem im optimalen Zustand bleibt und einwandfrei läuft, kann das Management entsprechende Arbeiten auslagern. Im Rahmen von professionellen IT-Services werden externe Dienstleister beauftragt. Ein weiterer Vorteil ist, dass das Unternehmen nur diejenigen Leistungen in Anspruch nehmen und bezahlen muss, die es benötigt. Meistens ist daher eine solche Auslagerung finanziell interessanter als ein internes EDV-Team. So kann das Unternehmen Teilbereiche oder die kompletten IT-Services outsourcen.
Das Thema Sicherheit/Security und IT sind eng verknüpft. Sie stellt eine Herausforderung für die Informationstechnologie dar: Datenklau, Hacking, Malware und viele Bedrohungen halten manchen IT-Experten nächtelang wach. Das Ziel der IT-Sicherheit ist, drei übergreifende Prinzipien zu gewährleisten:
Das Service-Management-System ist ein umfassendes Managementsystem, das alle Aspekte des Organisationsmanagements zusammenführt. Das sind große modulare Systeme, die alle oder die meisten Aspekte einer serviceorientierten Organisation beinhalten. Der Kerngedanke ist immer derselbe: ein zentrales System für die Planung, Entwicklung und Bereitstellung von Dienstleistungen.
Software ist ein allgemeiner Begriff für jegliche Computerprogramme. Gemeint ist ein Set von Instruktionsprogrammen, die einen Computer anweisen, bestimmte Aufgaben auf eine bestimmte Weise zu erledigen. Skripte, Anwendungen, Programme und „set of instructions“ sind Begriffe, die häufig zum Beschreiben von Software verwendet werden. Software ist oft in drei Kategorien unterteilt:
Sonografieanbindung ist ein Begriff aus der Sonografie, dem Ultraschall. Ultraschalluntersuchungen werden durchgeführt, wenn Weichteilgewebe untersucht werden muss, also Leber, Galle, Milz, etc. Auch Schwangerschaften werden mit Ultraschall bestätigt. Damit diese Schallwellen sichtbar werden, sendet ein Schallkopf Ultraschallwellen, die vom Körper reflektiert werden. Der Schallkopf nimmt sie wieder auf und errechnet ein Bild, das auf dem Monitor sichtbar wird. Dafür wird ein Ultraschallgerät benötigt. Damit die angezeigten Bilder verfügbar bleiben und beispielsweise für die Diagnose aufbereitet werden können, muss man das Gerät mit Hardware verbinden – beispielsweise einem Computer oder Scanner. Eine direkte Anbindung an ein Ultraschallgerät realisiert man mit einer sog. Grabberkarte. Diese baut man in einen Arbeitsplatz ein, der sich in der Nähe des Geräts befindet. Mittels einem Videokabel und dem Videoausgang verbindet man Gerät und Computer.
Secure Shell (SSH) ist ein verschlüsseltes Protokoll, mit dem sich Benutzer sicher bei einem nicht am Arbeitsplatz befindlichen Rechner anmelden und gewisse Shell- und Netzwerkdienste ausführen können. Secure Shell ermöglicht eine vollständig verschlüsselte Verbindung. Netzwerkadministratoren können es z. B. verwenden, um sich bei einem entfernten, nicht lokalen Webserver anzumelden. Typischerweise arbeiten SSH-basierte Prozesse auf einer Client-Server-Architektur, die aus einem Client und einem SSH-Server besteht. Der Client ist sicher authentifiziert und sendet verschlüsselte Befehle, die auf dem Server ausgeführt werden.
Secure Sockets Layer (SSL) ist ein Standardprotokoll für das sichere Übertragen von Dokumenten über ein Netzwerk. SSL verschlüsselt Netzwerkverbindungen. Die von Netscape entwickelte Technologie schafft eine sichere Verbindung zwischen einem Webserver und einem Browser. So gewährt es eine private und integrale Datenübertragung. SSL verwendet das Transport Control Protocol (TCP) für die Kommunikation. „Socket bezieht sich auf den Mechanismus zum Übertragen von Daten über ein Netzwerk zwischen einem Client und einem Server. Für sichere Internettransaktionen benötigt ein Webserver ein SSL-Zertifikat, damit er eine SSL- Verbindung herstellen kann. SSL folgt einem kryptografischen Mechanismus, bei dem ein Webserver einen öffentlichen Schlüssel und einen privaten (geheimen) Schlüssel erstellt. Der öffentliche Schlüssel wird in einer Zertifikat-Signierungs- Anforderung (Certificate Signing Request, CSR) platziert. Der private Schlüssel wird nur an den Empfänger ausgegeben.
Starface ist eine in Deutschland hergestellte IP-Telefonanlage, die man komplett in die IT- und Kommunikationsstrukturen eines Unternehmens einbinden kann. Damit kommuniziert ein Nutzer komplett über das Internet, ob Telefonie, Videokonferenz oder Chat. Techniker installieren den Starface Mobile Client auch auf Apple-Geräten. Damit wird das Apple-Gerät (iPhone) zum schnurlosen Telefon an der Starface Telefonanlage. Das Programm hat sowohl in der App, als auch auf dem Mac eine benutzerfreundliche Weboberfläche, die man einfach konfigurieren kann. So kann man Anrufe umleiten, Anruflisten einsehen, oder nachsehen, wer gerade telefoniert. Siehe auch < a href = ““>Telefonanlage</a>.
Die Stromversorgung ist eine Komponente, die mindestens eine elektrische Einheit mit Strom versorgt. Typischerweise wandelt es eine Art von elektrischer Energie in eine andere um, aber es kann auch eine andere Energieform – wie z. B. solar, mechanische oder chemische Energie – in elektrische Energie umwandeln. Dafür braucht man ein Netzteil, dass die Komponenten mit elektrischer Energie versorgt. Computer-Stromversorgungen wandeln beispielsweise Wechselstrom in Gleichstrom um. Die meisten Computer verwenden ein Schaltnetzteil, das den Wechselstrom in Gleichspannung umwandelt. Diese Spannung kann elektronisch ein- und ausgeschaltet werden. Im Falle eines Kurzschlusses kann sich ein Netzteil auch selbst abschalten, bevor es zu Schäden kommt.
Computer Support bezieht sich auf Diagnose-, Fehlerbehebungs-, Wartungs- und Reparaturdienste für einen Computer oder ein anderes elektronisches Gerät. Es ermöglicht den Benutzern, spezielle Wartungs- und Verwaltungsdienste für Geräte in Anspruch zu nehmen, sei es von daheim oder mittels Fern-Support. Support- Techniker bieten entsprechende Dienstleistungen auch per Telefon, E-Mail oder Chat an. Dabei unterstützt der Techniker von der Inbetriebnahme eines Computers bis hin zu Software-, Hardware- oder Netzwerkproblemen. Für die Fern- Supportunterstützung ist es oft nötig, auf das Gerät des Endbenutzers zuzugreifen, um die Abfrage oder das Problem zu analysieren. < a href = ““>TeamViewer</a> oder auch Anydesk sind dafür wie geschaffen.
Wer ein Netzwerk einrichtet, der trifft auf die Begriffe Hub und Switch. Ein Switch ist ein kleines Gerät, das eingehende Datenpakete empfängt, und sie in einem lokalen Netzwerk (LAN) verteilt. Im Wesentlichen sind Switches die „Verkehrspolizisten eines einfachen lokalen Netzwerks. Switche sind eine intelligentere Form von Hubs. Hubs verbinden willkürlich alle Knoten im Netzwerk: die Kommunikation verläuft in keinster Weise gezielt. Ein Switch identifiziert die einzelnen Computer und sendet die Daten nur an bestimmte Computer. Er sendet und empfängt Daten gleichzeitig. Somit ist er wesentlich schneller als ein Hub und im Rahmen eines professionellen Netzwerkes immer zu empfehlen.
Ein Systemhaus ist ein IT-Unternehmen, dass sich um die IT-Bedürfnisse von anderen Unternehmen kümmert, und es mit der benötigten Hard- und Software ausstattet. Es ist zudem dafür verantwortlich, dass die EDV-Systeme in einem Büro reibungslos funktionieren. Unterschiedliche Systemhäuser arbeiten mit verschiedenen Systemen, sowohl per Fern-Support als auch direkt beim Kunden. Per Fernwartung ist es dem Techniker möglich, die Systeme des Kunden direkt aufzurufen und schnellstmöglich mit der Fehlersuche zu beginnen. Vor Ort führen die Berater eines Systemhauses Beratungsgespräche durch oder die Techniker lösen Probleme, die sie per Fernwartung nicht beheben können. Auch neue Systeme und Geräte werden vor Ort installiert.
Das Transmission Control Protocol (TCP) ist ein Netzwerk-Kommunikationsprotokoll in zwei Schichten, das entwickelt wurde, um Datenpakete über das Internet zu senden. TCP ist die erste Schicht, IP die zweite. TCP teilt große Daten oder Nachrichten in kleinere Pakete ein. Die TCP-Schicht auf der anderen Seite empfängt die zerstückelte Datei und fügt sie wieder zur ursprünglichen Nachricht zusammen. Es ist ein Teil der Internetprotokoll-Suite, die allgemein als TCP / IP-Suite bezeichnet wird. Die untere Schicht, das IP (Internet Protocol) stellt auch sicher, dass die Daten an das richtige Ziel geliefert werden. Vor dem Übertragen von Daten, das mit dem Client-Server-Modell geschieht, erstellt TCP eine Verbindung zwischen dem Quell- und dem Zielknoten und hält sie aktiv, bis die Kommunikation aktiv ist.
Bei TeamViewer handelt es sich um eine Fernwartungssoftware, die Dateitransfers und Screensharings (also das Teilen des Bildschirms) ermöglicht. Mit der Fernwartungssoftware kann ein Benutzer von seinem Desktop auf den Bildschirm eines Computers an einem anderen Standort zugreifen. Normalerweise muss die Software auf beiden Computern installiert und konfiguriert werden. Beide Computer müssen eingeschaltet und mit dem Internet verbunden sein.
Eine Telefonanlage ist die Schnittstelle zwischen dem öffentlichen Telefonnetz und dem firmeninternen Netz. Ein im Apple Bereich bekannter Anbieter ist < a href = ““>Starface</a>. Sie ist jedoch nicht nur für Telefone zuständig, sondern auch für Anrufbeantworter oder Faxgeräte. Im Vergleich zu früher müssen sich die Endgeräte nicht mehr im gleichen Gebäude befinden, sondern können über große Distanzen oder überregional verbunden werden. Dank VoiP funktioniert das teilweise ohne Hardware. Softwares und das Internet übernehmen jene Funktionen, die früher von der physischen Telefonanlage zur Verfügung gestellt wurden. Eine Telefonanlage ist einerseits interessant, weil firmeninterne Gespräche kostenlos sind. Über Intranet, VoIP oder ADSL kann man ohne Zeitverlust über Gebäude, Staatsgrenzen oder Kontinente hinaus telefonieren, Konferenzen abhalten oder Informationen austauschen. Auch ein anderer Aspekt des Echtzeit-Informationsaustausches ist praktisch für Firmen: falls ein Kunde anruft, der nicht genau weiß, an welche Abteilung er sich wenden muss, kann die Rezeptionistin Notizen in der Telefonanlage notieren und für alle Mitarbeiter ersichtlich speichern. So muss der Kunde selbst bei mehrmaligem Verbinden nicht immer das Gleiche erklären. Man nennt die Telefonanlage auch TK-Anlage, Telekommunikationsanlage, Nebenstellenanlage, oder Kommunikationssystem.
Aktuelle Praxis-Softwares haben meist einen elektronischen Terminplaner für Ärzte einprogrammiert. Im Gegensatz zum Papier-Terminkalender hat die Elektro-Version viele Vorteile. Trotzdem sind vergessene und geplatzte Termine und die daraus entstehenden Lücken für die meisten Arztpraxen ein Problem. Automatische Terminerinnerungen schaffen Abhilfe in diesem Bereich. Die meisten E-Planer haben ein solches Modul mit einprogrammiert. Dieses schickt Terminerinnerungen direkt aus der Software per E-Mail oder SMS an die Patienten. Die Erinnerungszeit kann man einstellen, meistens sind es ein, zwei, oder drei Tage im Voraus.
Tomedo ist eine innovative Arzt-Software für Mac-Geräte, die den Praxisalltag erleichtert. Tomedo wurde in enger Zusammenarbeit mit Ärzten entwickelt und bewährt sich seit 2013. Die Software besteht aus den gängigen Praxis-EDV-Modulen wie Patientenverwaltung, KV-, BG- und Privatabrechnung, Labordatenübertragung, Formulardruck, einer Arzneimittelverordnung, Anbindung spezieller Diagnostik- Geräte, Statistik, OP- und Bettenplanung sowie Kalender und Nachrichtensystem. Daraus kann jeder Arzt die individuell benötigte Kombination zusammenstellen. Entwickler „zollsoft“ empfiehlt Praxen einen Mac Mini als Server. Auf diesen greifen dann alle iMacs oder iPads der Praxis zu. Will der Arzt die Software auch unterwegs nutzen, z. B. bei Hausbesuchen oder Notfalleinsätzen, greift er auf eine Offline- Version zu, die später – wenn wieder eine Verbindung zum Praxisnetz besteht – alle veränderten der hinzugefügten Daten automatisch synchronisiert. Solche Verbindungen oder auch die Kopplung von Praxen mit mehreren Standorten laufen abgesichert über ein Virtual Private Network (VPN-Verbindung).
Topix ist eine < a href = ““>ERP</a> und < a href = ““>CRM</a> Business-Software für Mac und Windows. Mit dieser Software können Mitarbeiter die wichtigen computerbasierten Aufgaben des Tagesgeschäfts in einem einzigen Programm erledigen. Zum Beispiel:
Das Fachwort für Ultraschall ist Sonografie. Damit kann der Arzt unterschiedliche Körperregionen und Organe untersuchen. Ultraschall basiert auf Schall mit für Menschen unhörbaren Frequenzen über 20.000 Hertz. Die Sonografie ist ein bildgebendes Verfahren, das heißt, dass mit Ultraschallwellen, die vom Schallkopf ausgesandt werden, auf einem Monitor Bilder entstehen. Dafür sendet ein Schallkopf kurze Schallwellen aus, die von der untersuchten Körperregion reflektiert werden. Die entstandenen Bilder erlauben es dem Arzt, eine Diagnose zu stellen oder den Gesundheitszustand eines Organs zu überprüfen. Die Medizin setzt Ultraschall bei vielen Erkrankungen oder dem Verdacht auf eine Krankheit ein. Typisch ist die Abdomen-Sonografie, welche die Bauchorgane überprüft. Auch in der Gynäkologie und der Schwangerschaftsvorsorge kommt der Ultraschall häufig zum Einsatz.
VLAN steht für Virtual Local Area Network. Damit ist ein virtuelles Netzwerk innerhalb eines physisch vorhandenen Netzwerks gemeint. VLAN beschreibt mehrere Workstations, Server und Netzwerke, die sich im selben LAN befinden, obwohl sie sich an unterschiedlichen Standorten befinden. Virtuelle Netzwerke zerteilen große Netzwerke in mehrere kleine. Damit keine Hardwarekosten anfallen, organisiert der Administrator die Zerteilung nicht physisch, sondern nur virtuell. VLAN dienen der Sicherheit in der Netzwerkverwaltung und der Leistungsverbesserung.
VVP steht für Volume Purchase Program. Das ist ein Apple- Bereitstellungsprogramm, mit dem man mittels einer einzigen Apple-ID Apps und Lizenzen in großen Mengen kaufen kann. Der Vorteil für Unternehmen ist, dass man nur ein einziges Konto braucht, damit aber alle Lizenzen und Apps verwalten und verteilen kann. Beide Programme, das Programm für Volumenlizenzen (Volume Purchase Program, VPP) und das Programm zur Geräteregistrierung (Device Enrollment Program, < a href = ““>DEP</a>) sind Apple-Bereitstellungsprogramme.
Über einen WLAN-Controller können mehrere Switches & Access Points zentral konfiguriert und gesteuert werden. Der WLAN-Controller bietet die Möglichkeit einzelne Ports der Switches zu blockieren, zu öffnen oder den jeweiligen Datendurchsatz zu überprüfen. Zusätzlich erhält man eine Ansicht über sämtliche Geräte die mit dem Netzwerk verbunden sind. Genauer gesagt, erhält man Auskunft über die IP aller Geräte, über welchen Switch/Access Point sie diese beziehen und auch, das genutzte Netz (bei der Nutzung verschiedener WLANs). Dadurch ist es deutlich einfacher sich einen Überblick über sämtliche Konfigurationen zu beschaffen und Probleme schnell einzugrenzen und zu beheben. So können beispielsweise Virtuelle Netzwerke für Gast-Zugänge im Netzwerk einfach konfiguriert werden, ohne auf jedem Switch/Access Point zeitaufwändige und nur schrittweise Konfigurationen vorzunehmen (Porttagging). Diese Konfiguration wird so auf jedem Switch von dem WLAN-Controller automatisch beim Einrichten des virtuellen Netzwerks vorgenommen. Die Firmwares der einzelnen Switches & Access Points können ebenso zentral verwaltet und aktualisiert werden. Zusammenfassend gewinnt man durch einen WLAN-Controller eine enorme Zeitersparnis bei der Konfiguration, Problemfindung im Supportfall und Instandhaltung des kompletten Netzwerks.
Die Warenwirtschaft ist ein Teil des Ressource Plannings in einem Handelsunternehmen. Heute erfasst und steuert man die gesamten Warenströme per Computer mit Warenwirtschafts-Programmen. Der Überbegriff dafür ist < a href = ““>ERP</a>, Enterprise Ressource Planning.
Wenn ein Unternehmen IT-Systeme von einem externen Experten installieren lässt, muss dieser sicherstellen, dass die EDV reibungslos funktioniert. Das macht der Experte mittels einer Wartung. Diese Pflege der Systeme stellt sicher, dass es nicht zu unerwünschten Ausfällen oder anderen gravierenden Problemen kommt. Die IT- Wartung beschäftigt sich vor allem mit der EDV: Serverinstallationen, das Installieren und Pflegen von EDV-Geräten, die Messung und Fehleranalyse von Datennetzen, die Netzwerk-Administration, IT-Sicherheit/Datenschutz und dem generellen < a href = ““>Support</a> aller Systeme.
Wi-Fi steht für Wireless Fidelity. Dabei handelt es sich um eine drahtlose Netzwerktechnologie, die ein Gerät mit dem Internet verbindet. Ein Wi-Fi-Router sendet Wellen an ein Empfangsgerät, das diese erkennt und entschlüsselt. Dann sendet es die Daten an den Router zurück. Ein Wi-Fi-Netzwerk kann öffentlich ( z.B. Hotspot) oder privat sein. Dabei kann ein Hotspot auch eine größere Fläche abdecken. Wi-Fi ist ähnlich wie < a href = ““>WLAN</a>. Korrekterweise sollte man die beiden Begriffe jedoch nicht verwechseln, obwohl im Deutschen beide Begriffe „kabelloses Netzwerk“ bedeuten. Bei Wi-Fi handelt es sich jedoch um einen Markennamen der Wi-Fi Alliance. Die mit Wi-Fi gekennzeichneten Geräte sind dank integrierter Hardware fähig, WLAN zu empfangen.
WLAN ist das Kürzel für „Wireless Local Area Network“, also ein drahtloses lokales Netzwerk. Damit ist der Zugang zum kabellosen Internet gemeint. Um ein Netzwerk zu nutzen, muss ein Benutzer einen WLAN-Router einrichten. Das macht es ihm möglich, sich frei in einem bestimmten – vom Netzwerk abgedeckten – Bereich zu bewegen. Das kann ein Büro oder zu Hause sein. Meist stellt ein Internetprovider WLAN im Rahmen des Internetvertrags zur Verfügung. Daher ist es im Gegenzug zu mobilen Daten kostenlos.