Alle Monate wieder taucht das Thema Hackerangriff in der einen oder anderen Form in den Medien auf. Egal ob es dabei um den Cyberwar auf internationaler Ebene geht oder den Datendiebstahl beim Freemail-Provider, immer entsteht der Eindruck, dass kleine oder mittlere Unternehmen wie die Arztpraxis oder die Anwaltskanzlei um die Ecke davon nicht betroffen wären.

Dieser Irrglaube kann sich jedoch nur allzu schnell als Trugschluss erweisen, denn natürlich sind auch die Netzwerke von kleinen und mittleren Unternehmen ein interessantes Angriffsziel für Cyberkriminelle. Diese nutzen zum einen Rechner in diesen Netzwerken als “Relais” für ihre illegalen Aktivitäten – sei es zur Durchführung von verteilten Netzwerkangriffen (z.B. dDOS) oder auch nur zur Verschleierung der eigentlichen Angriffsquelle. Zum zweiten wird in kleineren Unternehmensnetzen meist ein IT-affiner Mitarbeiter aus einem anderen Bereich als Apple- oder Mac-Administrator eingesetzt, der häufig nur einen unterdurchschnittlichen Schutz gegen Angriffe von außen darstellen kann und von einem geübten Hacker mit Leichtigkeit überwunden werden kann.

Genau hier treten wir als Ihr Apple Systemhaus in Aktion. Besonders interessant für Unternehmen und Praxen aus dem Gesundheits- und Pflegesektor ist die Tatsache, dass wir für KVSafeNet zertifiziert sind. Darüber hinaus sind wir zertifizierter Gold-Partner der Firma Securepoint, die mit einer vielfältigen und auf unterschiedliche Unternehmensgrößen abgestimmten Produktpalette “Security made in Germany” bietet.

Dabei bieten wir sowohl Lösungen für Unternehmen mit einem einzigen Standort als auch für die Vernetzung mehrerer Standorte bzw. Filialen über ein sogenanntes “Virtuelles Privates Netzwerk” (VPN) an. Die gesamte Kommunikation zwischen den einzelnen Netzwerken wird dabei im internen Netz verschlüsselt, so dass die Datenpakete, welche durch das ungeschützte Internet geleitet werden, von Dritten zwar abgefangen, aber nicht gelesen werden können. Starke Verschlüsselungsalgorithmen sorgen dafür, dass ein “Knacken” dieser Datenpakete unmöglich oder nur mit einem unverhältnismäßig großem Aufwand darzustellen wäre.

Dass das Thema Firewall nicht auf die leichte Schulter zu nehmen ist, lässt sich auch daraus ableiten, dass die Verletzung des Datenschutzes sich schon seit geraumer Zeit als Tatbestand im Strafgesetzbuch (siehe http://dejure.org/gesetze/StGB/203.html) wiederfindet und Berufsgruppen, die zur besonderen Verschwiegenheit verpflichtet sind, wie zum Beispiel Ärzte, Rechtsanwälte, Amtsträger sowie Datenschutzbeauftragte explizit benennt. Unter Umständen gerät auch der Apple- oder Mac-Administrator, der in der Regel nicht über das Handwerkszeug für die effektive Absicherung von firmeninternen Netzwerken verfügt, allzu leicht in die Schusslinie. Darüber hinaus leuchtet ein, dass im Falle eines erfolgreichen Angriffs auf ein Firmennetzwerk, welches nicht durch eine Apple- oder Mac-Firewall geschützt ist, neben materiellen Schäden wie Arbeitsausfall, Datenverlust, Kosten für Datenrettung, eventuelle Schadenersatzansprüche Dritter auch immaterielle Schäden Image- und Vertrauensverlust drohen. Nutzen Sie unser Knowhow als Apple Systemhaus und lassen sich unverbindlich zu diesem wichtigen Thema beraten.